Erinnern wir uns, dass wir in der Gegenwart Gottes sind.

Die heutige Reflexion richtet sich an alle Lasallianerinnen und Lasallianer der ganzen Welt und an unseren Stifter Johannes De La Salle.

Die letzten Worte des Johannes De La Salle:

„Ja, ich bete in allen Dingen den Willen Gottes über mich an.“

Mitten im Mai feiern wir unseren Stiftertag, um Johannes De La Salle zu gedenken, der am 15. Mai 1950 zum Schutzpatron aller LehrerInnen und ErzieherInnen ernannt wurde.
Er erinnert in seinen Schriften immer wieder daran, auf Gottes Gegenwart zu vertrauen, in Zeiten des Erfolgs und der Zufriedenheit aber auch in Zeiten der Dunkelheit und der Unruhe. Genau deshalb beginnen wir jede lasallianische Reflexion mit den Worten „Erinnern wir uns, dass wir in der Gegenwart Gottes sind.“

Gott ist in jedem Moment und bei allen Ereignissen unseres Lebens gegenwärtig.

Wie und bei welcher Begebenheit hast du bewusst wahrgenommen, dass Gott da ist?

Heute,

in dieser Woche

oder vor langer Zeit?

(Nachdenk-Stille)

Ein Zitat aus dem Neuen Testament, dem Matthäusevangelium:

„Und siehe, ich bin mit euch alle Tage bis zum Ende der Welt.“
(Mt 28,20)

 

Heiliger Johannes De La Salle, bitte für uns!
Jesus lebe in unseren Herzen. In Ewigkeit!

 

Übrigens: Am 15. Mai 1950 wurde Johannes De La Salle von Papst Pius zum Patron der LehrerInnen und ErzieherInnen erhoben.

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