Erinnern wir uns, dass wir in der Gegenwart Gottes sind. 

Die April-Reflexion richtet sich an alle Lasallianerinnen und Lasallianer, besonders an alle, die ausgegrenzt werden. 

Aus dem Brief 105 des Johannes De La Salle:
„Suche jeden Tag nach einer Möglichkeit jenen Menschen einen Gefallen zu tun, für die du keine Zuneigung empfindest.“

Johannes De La Salle schreibt in seinen Briefen, dass unsere Herzen nicht mit Hass, sondern mit Liebe erfüllt sein sollen. So können wir offen und warmherzig unseren Mitmenschen entgegentreten und ihre Nöte und Bedürfnisse spüren. Er ruft dazu auf, uns jeden Tag neu in Erinnerung zu rufen, freundlich zu sein und aus Nächstenliebe zu handeln.

Die Auferstehung zeigt auf beeindruckende Weise die Güte, Menschenfreundlichkeit und Liebe Gottes. In unserem Leben erweist sich Güte im aufmerksamen Zuhören, im Mitfühlen, im Anteilnehmen, in der Nächstenliebe.

  • Wer braucht gerade heute meine Freundlichkeit am meisten?
  • Wer braucht gerade jetzt meine Zuwendung?
  • Wer braucht gerade heute meine Aufmerksamkeit?

(Nachdenk-Stille) 

Ein Zitat aus dem Neuen Testament, dem Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde in Galatien:

„Denn das ganze Gesetz ist in dem einen Wort erfüllt:

Du sollst deinen Nächsten Lieben wie dich selbst!“ (Gal 5,14)

Heiliger Johannes De La Salle, bitte für uns!

Jesus lebe in unseren Herzen. In Ewigkeit!


Übrigens:

Am 30. April 1651 wurde Johannes De La Salle in Reims geboren, am 7. April 1719 (damals der Karfreitag) starb er.

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