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Erinnern wir uns, dass wir in der Gegenwart Gottes sind.

Die heutige Reflexion richtet sich an alle Lasallianerinnen und Lasallianer, besonders an alle, die ihr Gesagtes überdenken möchten.

„Besonders in Gesprächen begehen wir die meisten und beträchtlichsten Fehler. Es ist deshalb überaus wichtig, auf die Unterhaltungen zu achten.”
(Betrachtung 30.1, Johannes De La Salle)

Auch heute noch werden oft rassistische oder frauenfeindliche Kommentare veröffentlicht. Besonders auf social media fällt es leicht, anonym mit Sprache zu verletzen. Unsere Worte haben sozusagen das Potential jemanden aufzubauen oder zu zerstören. Wie reagierst du, wenn jemand anderer schlecht über andere spricht? Zeigen deine Worte Mitgefühl und bringen sie Freundlichkeit zum Ausdruck?

„Aus ein und demselben Mund kommen Segen und Fluch. Meine Brüder und Schwestern, so darf es nicht sein. Lässt etwa eine Quelle aus derselben Öffnung süßes und bitteres Wasser hervorsprudeln? Kann denn, meine Brüder und Schwestern, ein Feigenbaum Oliven tragen oder ein Weinstock Feigen? So kann auch eine salzige Quelle kein Süßwasser hervorbringen.”
(Jakobus 3,10-12)

Heiliger Johannes De La Salle, bitte für uns!
Jesus lebe in unseren Herzen. In Ewigkeit!