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Erinnern wir uns, dass wir in der Gegenwart Gottes sind.

Die heutige Reflexion richtet sich an alle Lasallianerinnen und Lasallianer, besonders an alle, die dazu neigen, über andere zu urteilen.

„Sei gnädig und nachgiebig mit den Schwächen anderer und mach es dir zur Regel, deine Gefühle in gleichgültigen Angelegenheiten zu verbergen.“
(Brief 105.2, Johannes De La Salle)

Die Fähigkeit, die Schwächen anderer zu beobachten und unsere eigenen zu ignorieren, ist eine alte Eigenschaft des Menschen. Neigst du dazu, die Schwächen als deren Eigenschaft zu erkennen? Wenn du heute über andere sprichst, bedenke, Johannes De La Salles Worte.

„Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem eigenen Auge bemerkst du nicht?
Wie kannst du zu deinem Bruder sagen: Bruder, lass mich den Splitter aus deinem Auge herausziehen!, während du selbst den Balken in deinem Auge nicht siehst?“
(Lukas 6,41)

Heiliger Johannes De La Salle, bitte für uns!
Jesus lebe in unseren Herzen. In Ewigkeit!