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Erinnern wir uns, dass wir in der Gegenwart Gottes sind.

Die heutige Reflexion richtet sich an alle Lasallianerinnen und Lasallianer, besonders an alle, denen es schwerfällt loszulassen.

„Jesus wird das Gute, das du den Armen tust, so ansehen, als wär‘ es ihm selbst erwiesen.“
(Betrachtung 150.1, Johannes De La Salle)

Die Vermögensverteilung weltweit ist alles andere als gerecht. Mit Sicherheit gibt es in Österreich viele, die Dinge besitzen, die sie selten oder vielleicht nie verwenden werden. Wie in der Warnung des reichen Kornbauern (Lukas 12,13-21) sind wir oft verleitet, die „Schätze“ des Lebens falsch einzuschätzen. Wie stehst du zu materiellem Besitz? Gibt es für dich einen Unterschied zwischen dem, was wir brauchen und dem, was wir wollen? Welchen Gegenstand könntest du an jemanden verschenken, der ihn mehr braucht als du selbst?

„Seht zu und hütet euch vor aller Habgier; denn niemand lebt davon, dass er viele Güter hat.“
(Lukas 12,15)

Heiliger Johannes De La Salle, bitte für uns!
Jesus lebe in unseren Herzen. In Ewigkeit!