
Erinnern wir uns, dass wir in der Gegenwart Gottes sind.
Die heutige Reflexion richtet sich an alle Lasallianerinnen und Lasallianer, besonders an alle, deren Herzen mit Liebe erfüllt ist.
„Wenn unsere Herzen von Zorn und Hass zerrissen sind, ist es uns unmöglich, die Einheit mit Jesus Christus aufrechtzuerhalten.“
(Brief 105.1, Johannes De La Salle)
Es gibt viele Dinge, die Familien, Freundschaften und Gemeinschaften trennen und spalten können. Warum scheint der Weg des Friedens und des friedlichen Zusammenlebens manchmal besonders herausfordernd?
Versuche heute auf Versöhnung und Harmonie zu bauen. Denke an die „Brüderlichkeit aller Menschen“ und den Wunsch Gottes nach Vereinigung.
„Herr, mach mich zu einem Werkzeug deines Friedens,
dass ich liebe, wo man hasst;
dass ich verzeihe, wo man beleidigt;
dass ich verbinde, wo Streit ist;
dass ich die Wahrheit sage, wo Irrtum ist;
dass ich Glauben bringe, wo Zweifel droht;
dass ich Hoffnung wecke, wo Verzweiflung quält;
dass ich Licht entzünde, wo Finsternis regiert;
dass ich Freude bringe, wo der Kummer wohnt.
Herr, lass mich trachten,
nicht, dass ich getröstet werde, sondern dass ich tröste;
nicht, dass ich verstanden werde, sondern dass ich verstehe;
nicht, dass ich geliebt werde, sondern dass ich liebe.
Denn wer sich hingibt, der empfängt;
wer sich selbst vergisst, der findet;
wer verzeiht, dem wird verziehen;
und wer stirbt, der erwacht zum ewigen Leben.“
(Gebet des Hl. Franziskus)
Heiliger Johannes De La Salle, bitte für uns!
Jesus lebe in unseren Herzen. In Ewigkeit!
