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Erinnern wir uns, dass wir in der Gegenwart Gottes sind.

Die heutige Reflexion richtet sich an alle Lasallianerinnen und Lasallianer, besonders an alle, die andere wichtiger nehmen als sich selbst.

„Achte darauf, Ausdrücke wie „Ich will!“, „Ich will nicht!“ oder „Das muss so sein!“ zu meiden.“
(Brief 7.3, Johannes De La Salle)

Heutzutage legen wir vor allem Wert darauf, unsere eigenen Bedürfnisse zu befriedigen und stellen die Wünsche anderer hinten an. Der christliche Weg lädt uns ein, aus dem „ich“ ein „wir“ wachsen zu lassen.
Achte bewusst auf deine Ausdruckweise. Wie oft verwendest du das Wort „ich“? Wie oft verwendest du das Wort „wir“? Wann könntest du das „ich“ zu einem „wir“ werden lassen? Was hindert dich daran?
Welchen Unterschied würde dieser bewusste Umgang machen?

„Denn wie wir an dem einen Leib viele Glieder haben, aber nicht alle Glieder dieselbe Aufgabe haben, so sind wir, die vielen, ein Leib in Christus, als Einzelne aber sind wir Glieder, die zueinander gehören.“
(Römer 12, 4-5)

Heiliger Johannes De La Salle, bitte für uns!
Jesus lebe in unseren Herzen. In Ewigkeit!