
Erinnern wir uns, dass wir in der Gegenwart Gottes sind.
Die heutige Reflexion richtet sich an alle Lasallianerinnen und Lasallianer, besonders an alle Nein-Sager.
„Höre auf Inspirationen und nicht so sehr auf deine Abneigungen und Probleme.“
Brief 45.7, Johannes De La Salle
Es liegt in der Natur des Menschen, dass unsere Vorlieben und Abneigungen unsere täglichen Entscheidungen und Handlungen beeinflussen. Denke kurz an das letzte Mal, als du „nein“ zu etwas gesagt hast, weil es unbequem oder unangenehm für dich gewesen wäre. Welche Vorteile und welchen Nutzen hätte es für andere oder vielleicht sogar für dich selbst gebracht, hättest du stattdessen „ja“ gesagt? Was wäre, wenn du bei der nächsten Einladung, die bekommst, überlegst „JA“ zu sagen, anstatt abzulehnen?
„Denn Gottes Sohn Jesus Christus, […] ist nicht als Ja und Nein zugleich gekommen; in ihm ist das Ja verwirklicht. Denn er ist das Ja zu allem, was Gott verheißen hat. Darum ergeht auch durch ihn das Amen zu Gottes Lobpreis, vermittelt durch uns.“
(2.Korinther 1,19-20)
Heiliger Johannes De La Salle, bitte für uns!
Jesus lebe in unseren Herzen. In Ewigkeit!
