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Erinnern wir uns, dass wir in der Gegenwart Gottes sind.

Die heutige Reflexion richtet sich an alle Lasallianerinnen und Lasallianer, besonders an alljene, denen es in Zeiten der Pandemie schwer fällt, sich hinzugeben und auf die Gnade Gottes zu vertrauen.

„Wenn du dich den Händen Gottes vertrauensvoll übergeben hast, dann heg‘ die feste Überzeugung, er werde dir, wenn auch nicht gerade fühlbar, mit seiner Gnade beistehen. David versichert dies selbst erfahren zu haben, indem er sagt: „Hoffend harrte ich auf den Herrn und er nahm mich in Obhut, und erhörte mein Gebet und leitete meine Schritte.“
(20. Betrachtung Johannes De La Salle)

Johannes De La Salle schreibt in seinen Betrachtungen, dass wir auf die Güte Gottes zählen können. Er wird uns von unseren Nöten befreien, oder die Gnade geben, sie zu ertragen. Seine 20. Betrachtung betitelt er als „Lohn der heiligen Hingabe“. So ist es genau in Zeiten wie diesen, in denen einige von uns viele Dinge ertragen müssen, besonders wichtig, sich hinzugeben und auf die Güte Gottes zu vertrauen. Wir wollen die Nachricht des auferstandenen Jesu für unsere Mitmenschen spürbar machen und auf ihn vertrauen.

„Der Herr selbst zieht vor dir her. Er ist mit dir. Er lässt dich nicht fallen und verlässt dich nicht. Du sollst dich nicht fürchten und keine Angst haben.“
(5. Mose 31,8)

Heiliger Johannes De La Salle, bitte für uns!
Jesus lebe in unseren Herzen. In Ewigkeit!