
Erinnern wir uns, dass wir in der Gegenwart Gottes sind.
Die heutige Reflexion richtet sich an alle Lasallianerinnen und Lasallianer, besonders an alljene, die ausgegrenzt werden.
„Suche jeden Tag nach einer Möglichkeit jenen Menschen einen Gefallen zu tun, gegen die du Abneigung empfindest.“
(Brief 105, Johannes De La Salle)
Johannes De La Salle schreibt in seinen Briefen, dass unsere Herzen nicht mit Hass sondern Liebe erfüllt sein sollen. So können wir offen gegenüber unseren Mitmenschen sein und ihre Nöte spüren. Er ruft uns dazu auf, uns jeden Tag neu in Erinnerung zu rufen, freundlich zu sein und Dinge aus Nächstenliebe zu tun.
Die Auferstehung ist ein Zeichen der Güte und Liebe Gottes. In unserem heutigen Leben zeigt sich Güte im aufmerksamen Zuhören, der Sympathie, der Nächstenliebe. Wer braucht gerade jetzt unsere Freundlichkeit am meisten?
In Zeiten des Coronavirus scheint es nicht so einfach zu sein, seinen Mitmenschen zu helfen. Doch auch ein einfaches Telefonat mit jemanden, den wir seit langem nicht mehr gesehen haben, kann helfen.
„Denn das ganze Gesetz ist in dem einen Wort erfüllt: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst!“
(Galater 5,14)
Heiliger Johannes De La Salle, bitte für uns!
Jesus lebe in unseren Herzen. In Ewigkeit!
