
Erinnern wir uns, dass wir in der Gegenwart Gottes sind.
Die heutige Reflexion richtet sich an alle Lasallianerinnen und Lasallianer, besonders an alle, die anderen dienen.
„Er handelte demütig, denn er selbst diente seinen Brüdern […] und wusch ihnen die Füße, da Gott gewöhnlich diejenigen erhöht, die sich selbst erniedrigen.“
(Betrachtung 113.1, Johannes De La Salle)
Jesus überlässt uns das Gebot der Liebe, und bietet uns dadurch einen Richtungspfeil. Seine Liebe zeigt sich im Dienst, den er verrichtet, indem er die Füße seiner Jünger wäscht. Auch das Leben des großen De La Salle ist eigentlich ähnlich verlaufen, da er sich in den Dienst der armen, vernachlässigten Kinder gestellt hat. Auch wir sind angehalten, einen Dienst aneinander zu verrichten. Lasst uns heute für alle beten, die ihren Mitmenschen in Stille und unter schwierigen Bedingungen dienen.
„Ein neues Gebot gebe ich euch: Liebt einander! Wie ich euch geliebt habe, so sollt auch ihr einander lieben.“
(Johannes 13,34)
Heiliger Johannes De La Salle, bitte für uns!
Jesus lebe in unseren Herzen. In Ewigkeit!
