
Erinnern wir uns, dass wir in der Gegenwart Gottes sind.
Die heutige Reflexion richtet sich an alle Lasallianerinnen und Lasallianer, besonders an alle, die sich in den Dienst der Armen stellen.
„Im Licht des Evangeliums behalten die Brüder stets die Förderung der Gerechtigkeit und den direkten oder indirekten Dienst an den Armen im Auge.“
(Regel 29, 2016)
Am heutigen Weltwassertag gab die UNO bekannt, dass weltweit mehr als zwei Milliarden Menschen keinen regelmäßigen Zugang zu sauberem Wasser haben. Laut WHO (2017) besitzen Menschen sogar eher ein Mobiltelefon, als dass sie Zugang zu sauberem Wasser haben. Seit eh und je steht der „Dienst an den Armen“ im Zentrum der Lasallianischen Erziehungssendung. Lasallianische Projekte stellen sich deshalb heute wie damals in den Dienst der Unterprivilegierten, so auch das Projekt „Water for Haiti“ der Solidarietà Internazionale, dessen Ziel es ist, neun Dörfer und somit 14.000 Personen auf der Insel Tortuga mit sauberem Trinkwasser zu versorgen.
Für die Fastenzeit werden uns drei Dinge mit auf den Weg gegeben: zu beten, zu fasten und zu geben. Konntest du bereits etwas ‚geben‘?
„Wenn bei dir ein Armer lebt, irgendeiner deiner Brüder in irgendeinem deiner Stadtbereiche in dem Land, das der HERR, dein Gott, dir gibt, dann sollst du nicht hartherzig sein und sollst deinem armen Bruder deine Hand nicht verschließen. Du sollst ihm deine Hand öffnen und ihm gegen Pfand leihen, was der Not, die ihn bedrückt, abhilft.“
(5.Mose 15,7)
Heiliger Johannes De La Salle, bitte für uns!
Jesus lebe in unseren Herzen. In Ewigkeit!
