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Erinnern wir uns, dass wir in der Gegenwart Gottes sind.

Die heutige Reflexion richtet sich an alle Lasallianerinnen und Lasallianer, die dem Vorbild ihres Stifters folgen.

„Das erste Buch, das SchülerInnen der Christlichen Schulen lesen lernen werden, wird aus allen möglichen französischen Silben zusammengesetzt sein.“
(Schulanleitung Kapitel 3, Johannes De La Salle)

Johannes Baptist De La Salle wird oft als der erstaunliche französische Priester bezeichnet. Er hat nicht nur den Grundstein des Lasallianischen Instituts gelegt, sondern ist auch Schutzpatron aller LehrerInnen und ErzieherInnen und konnte das Konzept ‚Unterricht‘ an sich maßgeblich verändern und verbessern. De La Salle erkannte von Anfang an die Bedeutung einer guten LehrerInnenausbildung und begann regelmäßig, Lehrer zu sich nach Hause einzuladen. Daraus entstand die erste Schule, die er nicht als ‚Armenschule‘ verstand, sondern als Schule, die offen für alle Kinder war. Im Gegensatz zum damalig französischen Unterrichtswesen fand der Unterricht unter De La Salle erstmals im Rahmen einer Klasse—und nicht einzeln—und auf Französisch – anstatt auf Latein—statt. Am heutigen ‚Tag der französischen Sprache‘ erinnern wir uns wieder an den Pionier unzähliger pädagogischer Innovationen, Johannes De La Salle.

Ahmt Gott nach als seine geliebten Kinder.
(Epheser 5,1)

Heiliger Johannes De La Salle, bitte für uns!
Jesus lebe in unseren Herzen. In Ewigkeit!