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Erinnern wir uns, dass wir in der Gegenwart Gottes sind.

Die heutige Reflexion richtet sich an alle Lasallianerinnen und Lasallianer, besonders an alle, die auf den Herrn vertrauen.

„Versuche nicht durch eigene Sorge zur Ruhe zu kommen, was oft erfolglos wäre.“
(Betrachtung 20.2, Johannes De La Salle)

Es gibt Situationen, die ausweglos erscheinen und in denen uns keiner unserer Mitmenschen helfen kann. Dennoch sollen wir nicht alles alleine meistern. Gott möchte, dass wir uns „seiner Führung überlassen“ und Johannes De La Salle erinnert uns, dass wir „alle Hilfe erwarten“ können, die wir von ihm brauchen.
Denk daran: Wir müssen das nicht alleine durchstehen.

„Ich hoffte, ja ich hoffte auf den HERRN. Da neigte er sich mir zu und hörte mein Schreien. Er zog mich herauf aus der Grube des Grauens, aus Schlamm und Morast. Er stellte meine Füße auf Fels, machte fest meine Schritte. Er gab mir ein neues Lied in den Mund, einen Lobgesang auf unseren Gott. Viele sollen es sehen, sich in Ehrfurcht neigen und auf den HERRN vertrauen.“
(Psalm 40,2-4)

Heiliger Johannes De La Salle, bitte für uns!
Jesus lebe in unseren Herzen. In Ewigkeit!