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Erinnern wir uns, dass wir in der Gegenwart Gottes sind.

Die heutige Reflexion richtet sich an alle Lasallianerinnen und Lasallianer, besonders an alle, die anderen mehr zutrauen.

„Gott will, dass du dich immer an die wendest, die dich leiten […] auch wenn es Zeiten und Umstände gibt, wo dir eine solche Zuflucht sehr wenig nützlich erscheint.“
(Betrachtung 20.1, Johannes De La Salle)

Das Fundament jeder lasallianischen Einrichtung ist der Glaube. Genau deshalb sehen wir Fülle, wo andere Mangel sehen.
In der 20. Betrachtung nimmt unser Stifter Bezug auf das Johannesevangelium der Brotvermehrung. Er ruft darin die Brüder auf, sich in die Gruppe jener zu begeben, die gespeist werden. Er ermutigt uns, jenen zu trauen, denen wir vielleicht im ersten Moment nicht zutrauen, dass sie helfen können. Gerade in der Erziehung sind Beziehungen durch Wechselseitigkeit geprägt. In herausfordernden Zeiten wie diesen, ist es ermutigend, zu wissen, dass wir in diesem Vertrauen tätig sein dürfen.

„Als Jesus aufblickte und sah, dass so viele Menschen zu ihm kamen, fragte er Philippus: Wo sollen wir Brot kaufen, damit diese Leute zu essen haben?“
(Johannes 6,5)

Heiliger Johannes De La Salle, bitte für uns!
Jesus lebe in unseren Herzen. In Ewigkeit!