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Erinnern wir uns, dass wir in der Gegenwart Gottes sind.

Die heutige Reflexion richtet sich an alle Lasallianerinnen und Lasallianer, besonders an alle, die vertrauen.

„Was dir am Abend fehlt, wird dir der Morgen bringen, wenn du auf Gott vertraust. Gott wird eher Wunder wirken, als dich Mangel leiden zu lassen.“
(Memoiren über den Anfang, Johannes De La Salle)

Die sechste Reflexion erzählt vom Wunder der Brotvermehrung. Jesus trägt seinen Jüngern auf: „Gebt ihr ihnen zu essen“, doch es herrschte große Verwunderung, da sie meinen, selbst nichts zu haben. Aus dem Mangel an essen wird jedoch Fülle, aber nicht, weil Jesus ein Wunder vollbrachte, sondern weil die Jünger sich einbrachten, um den Menschen zu essen zu geben.
Unser Stifter ging wohl überlegt den anderen Weg: er ging von einem Leben im Überfluss in die Armut, denn er war überzeugt, dass Gott aus dem Mangel Fülle machen werde. Dem Beispiel unseres Stifters folgend sehen Lasallianerinnen und Lasallianer weltweit noch immer dort Fülle, wo andere Mangel sehen. Trauen wir uns zu glauben. Trauen wir uns zu vertrauen.

„Jesus aber antwortete: Sie brauchen nicht wegzugehen. Gebt ihr ihnen zu essen! Sie sagten zu ihm: Wir haben nur fünf Brote und zwei Fische hier. Er antwortete: Bringt sie mir her! Dann ordnete er an, die Leute sollten sich ins Gras setzen. Und er nahm die fünf Brote und die zwei Fische, blickte zum Himmel auf, sprach den Lobpreis, brach die Brote und gab sie den Jüngern; die Jünger aber gaben sie den Leuten und alle aßen und wurden satt.“
(Matthäus 14,16-20)

Heiliger Johannes De La Salle, bitte für uns!
Jesus lebe in unseren Herzen. In Ewigkeit!