
Erinnern wir uns, dass wir in der Gegenwart Gottes sind.
Die heutige Reflexion richtet sich an alle Lasallianerinnen und Lasallianer, besonders an alle, die sich für Gerechtigkeit der Geschlechter einsetzen.
„Durch den Vorschlag, den mir diese Frau machte, begann ich, mich für die Schulen zu interessieren.“
(Memoiren über den Anfang, Johannes De La Salle)
In seinem Zitat spricht Johannes De La Salle vom Vorschlag von Jeanne Dubois Maillefer, die Adrien Nyel auf die Idee brachte, sich bezüglich der Schulgründung mit unserem Stifter in Verbindung zu setzen. Es waren zwei Frauen aus Reims, die die Initialzündung für die Gründung der ersten beiden Schulen, die übrigens auch von ihnen finanziert wurden, lieferten. Weltweit arbeiten mittlerweile mehr als 60.000 Frauen in der lasallianischen Erziehungsmission. Diese Zahl entspricht 58.2% unseres Personals in Bildungsinstitutionen und somit wird mehr als die Hälfte der Energie, Talente und Leidenschaft von Frauen vorangetrieben. Weltweit setzt sich das lasallianische Institut außerdem für das Recht der Frauen ein.
Denn in ihm wird die Gerechtigkeit Gottes offenbart aus Glauben zum Glauben, wie geschrieben steht: Der aus Glauben Gerechte wird leben.
(Römer 1,17)
Heiliger Johannes De La Salle, bitte für uns!
Jesus lebe in unseren Herzen. In Ewigkeit!
