
Erinnern wir uns, dass wir in der Gegenwart Gottes sind.
Die heutige Reflexion richtet sich an alle Lasallianerinnen und Lasallianer, besonders an alle, die zuerst an andere und dann erst an sich denken.
„Thomas von Acquin hat immer ganz uneigennützig zum Besten der Gläubigen gearbeitet […] und wollte keinen anderen Lohn als Gott selbst.“
(Betrachtung 108.2, Johannes De La Salle)
„Demut bedeutet nicht, weniger von sich selbst zu denken. Es bedeutet, weniger an sich selbst zu denken.“ (C.S. Lewis)
Am heutigen Tag gedenken wir dem großen Theologen Thomas von Acquin, den Johannes De La Salle als „Wunder der Wissenschaft“ bezeichnet. Er war „einer der größten Lehrer der Kirche“ und arbeitete sein Leben lang „ganz uneigennützig zum Besten“ seiner Mitmenschen. Er „glänzte […] durch die Tugend der Demut“, die in den Schriften unseres Stifters immer wieder als unentbehrliche Qualität für Lasallianerinnen und Lasallianer genannt wird. Wer in deinem Umfeld setzt sich für andere ein, ohne eine Gegenleistung zu erwarten?
„Dient einander als gute Verwalter der vielfältigen Gnade Gottes, jeder mit der Gabe, die er empfangen hat!“
(1.Petrus 4,10)
Heiliger Johannes De La Salle, bitte für uns!
Jesus lebe in unseren Herzen. In Ewigkeit!
