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Erinnern wir uns, dass wir in der Gegenwart Gottes sind.

Die heutige Reflexion richtet sich an alle Lasallianerinnen und Lasallianer, besonders an alle, die immer wieder bei Maria Zuflucht finden.

„Maria hat eine solche Fülle von Gnaden empfangen, auf dass sie auch den Menschen, die sich an sie wenden, davon mitteile. Nutze also den Vorteil, den du daraus ziehen kannst, indem du Maria verehrst und zu ihr deine Zuflucht nimmst.“
(Betrachtung 163.3, Johannes De La Salle)

Am 11. Februar 1858 erschien die Mutter Gottes Bernadette Soubirous an der Grotte von Massabielle beim Fluss Gave de Peau zum ersten Mal. Bis heute zieht Lourdes jährlich Millionen von Pilgern, darunter vor allem viele Kranke, an und ist der meistbesuchte Wallfahrtsort der Welt.
Die Mutter Gottes ist als Schutzherrin, als Zuflucht der Sünder und als Mutter von der immerwährenden Hilfe bekannt. Sie ist stets für die Nöte der Menschen empfänglich, und verweist im folgenden Bibelvers dennoch auf Jesus. Auf Betreiben seiner Mutter wirkte Jesus sein erstes Wunder.

„Als der Wein ausging, sagte die Mutter Jesu zu ihm: Sie haben keinen Wein mehr. Jesus erwiderte ihr: Was willst du von mir, Frau? Meine Stunde ist noch nicht gekommen. Seine Mutter sagte zu den Dienern: Was er euch sagt, das tut!“
(Johannes 2,3-5)

Heiliger Johannes De La Salle, bitte für uns!
Jesus lebe in unseren Herzen. In Ewigkeit!