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Erinnern wir uns, dass wir in der Gegenwart Gottes sind.

Die heutige Reflexion richtet sich an alle Lasallianerinnen und Lasallianer, besonders an alle, die auf ihre innere Stimme hören.

Es ist nicht der gute Ruf, den wir in dieser Welt suchen oder begehren sollten, sondern die Fülle des göttlichen Geistes, um in unserer Berufung gut zu leben und unsere Arbeit entsprechend auszuführen.
(Betrachtung 171.1, Johannes De La Salle)

Das Streben nach Anerkennung und der Wunsch, dass unsere Mitmenschen unsere Arbeit schätzen ist menschlich. Johannes De La Salle ruft uns jedoch auf, nach mehr zu streben. Dein Ansporn soll mehr sein als nur das Ansehen, das du im Anschluss an erfolgreich getane Arbeit bei manchen genießt. Wie wichtig ist die Meinung anderer wirklich? Wer oder was motiviert dich, deiner Berufung nachzugehen? Konzentriere dich morgen auf mehr als nur deinen Ruf und höre vor allem auf deine innere Stimme.

„Der Herr aber ist der Geist; wo aber der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit. Wir alle aber schauen mit enthülltem Angesicht die Herrlichkeit des Herrn wie in einem Spiegel und werden so in sein eigenes Bild verwandelt, von Herrlichkeit zu Herrlichkeit, durch den Geist des Herrn.“
(2.Korinther 3,17f.)

Heiliger Johannes De La Salle, bitte für uns!
Jesus lebe in unseren Herzen. In Ewigkeit!