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Erinnern wir uns, dass wir in der Gegenwart Gottes sind.

Die heutige Reflexion richtet sich an alle Lasallianerinnen und Lasallianer, besonders an alle, die besonders heuer ihre Pflichten gegen ihre Mitmenschen erfüllt haben.

„Wer glaube der Größte unter ihnen zu sein, oder wer es in Wirklichkeit wäre, der müsste sich als den Geringsten von allen betrachten.“
(Betrachtung 91.2, Johannes De La Salle)

Die vorletzte Reflexion des Jahres widmet Johannes De La Salle den ‚Pflichten gegen den Nächsten‘. Besonders in diesem Jahr hat sich die Wichtigkeit des menschlichen Miteinanders gezeigt. Wahrscheinich haben wir uns noch nie so sehr nach Begegnungen mit dem besten Freund/der besten Freundin, dem Bruder/der Schwester gesehnt. Menschen haben begonnen, freiwillig für Personen der Risikogruppe Einkäufe zu erledigen. Sogenannte ‚Pflichten‘ haben sich zu Selbstverständlichkeit und Notwendigkeit gewandelt.

„Nur einer ist euer Meister, ihr alle aber seid Brüder.“
(Matthäus 23,8)

Heiliger Johannes De La Salle, bitte für uns!
Jesus lebe in unseren Herzen. In Ewigkeit!