
Erinnern wir uns, dass wir in der Gegenwart Gottes sind.
Die heutige Reflexion richtet sich an alle Lasallianerinnen und Lasallianer, besonders an alle, die sich an Weihnachten auf das Wesentliche besinnen.
„Gott kommt, und das Zeichen seiner Gegenwart ist das der Schwäche eines Kindes, der Armut eines Außenseiters.“
(Miguel Campus & Michel Sauvage „Encountering God in the Depth of the Mind and Heart: John Baptist de La Salle’s The Explanation of the Method of Mental Prayer, S.131)
Johannes De La Salle schreibt in seinen Betrachtungen, dass es dem Jesuskind an allem mangelte und wir uns dennoch manchmal beklagen, etwas entbehren zu müssen. Vielleicht müssen wir an diesem Weihnachtsfest wirklich auf manches verzichten und die Feiertage können nicht so stattfinden, wie wir es uns erwünscht hätten. Vielleicht schaffen wir es, uns aber gerade deshalb auf das wirklich Wichtige zu besinnen.
„So eilten sie hin und fanden Maria und Josef und das Kind, das in der Krippe lag.
Als sie es sahen, erzählten sie von dem Wort, das ihnen über dieses Kind gesagt worden war.
Die Hirten kehrten zurück, rühmten Gott und priesen ihn für alles, was sie gehört und gesehen hatten, so wie es ihnen gesagt worden war.“
(Lukas 2, 16,16,20)
Heiliger Johannes De La Salle, bitte für uns!
Jesus lebe in unseren Herzen. In Ewigkeit!
