
Erinnern wir uns, dass wir in der Gegenwart Gottes sind.
Die heutige Reflexion richtet sich an alle Lasallianerinnen und Lasallianer, besonders an alle, die das Potential ihrer Schützlinge erkennen.
„Wenn wir die Menschen nur nehmen, wie sie sind,
so machen wir sie schlechter; wenn wir sie behandeln,
als wären sie, was sie sein sollten,
so bringen wir sie dahin, wohin sie zu bringen sind.“
(Johann Wolfgang von Goethe)
Viel zu oft konzentrieren wir uns als LehrerInnen und PädagogInnen auf die Defizite unserer SchülerInnen. Wäre es nicht viel zielführender, wenn wir erkennen, welches Potential in ihnen steckt? Wäre es nicht bereichernder, wenn wir jene Fähigkeiten in den Vordergrund rücken, die sie bereits besitzen? Fokussieren wir uns aber nur auf das Negative, berauben wir uns der Möglichkeit, aus den Kindern mehr zu machen, als sie jetzt sind.
Selig, die Frieden stiften; denn sie werden Kinder Gottes genannt werden.
(Matthäus 5,9)
Heiliger Johannes De La Salle, bitte für uns!
Jesus lebe in unseren Herzen. In Ewigkeit!
