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Erinnern wir uns, dass wir in der Gegenwart Gottes sind.

Die heutige Reflexion richtet sich an alle Lasallianerinnen und Lasallianer, besonders an alle, die bereit sind, andere zu unterstützen.

„Deine Arbeit verlangt von dir, die Armen zu lieben; sie zu unterrichten, muss diene vorzüglichste Beschäftigung sein.“
(Betrachtung 173.1, Johannes De La Salle)

Johannes De La Salle wurde in eine Zeit geboren, in der nur Adel und Bürgertum Zugang zu seiner angemessenen Schulbildung hatten. De La Salle nahm sich jedoch der Erziehung der Armen an, um jenen Kindern, die sonst keine Möglichkeit hätten, eine Bildung zu ermöglichen. Auch der Tagesheilige Franziskus von Assisi nahm sich bereits 500 Jahre zuvor der Armen an und sah in ihnen „lebendige Ebenbilder Jesus“.
Auch heute noch widmen sich unzählige lasallianische Schulen weltweit der Erziehung benachteiligter Kinder, wie zum Beispiel in Pakistan, wo in Faisalabad die „La Salle Girls School Gokkuwal“ finanziell benachteiligten Mädchen eine Schulbildung ermöglicht. Die Schule wird unter anderem durch die Bubenschule „La Salle High School Faisalabad“ mitfinanziert. Schau doch heute auf der Website der De La Salle Solidarietà Internazionale ONLUS (https://lasallefoundation.org/project/) vorbei und informiere dich über weitere Projekte und lasallianische Bildungsinitiativen, die weltweit umgesetzt werden.

„Den Armen wird das Evangelium verkündet.“
(Matthäus 11, 5)

Heiliger Johannes De La Salle, bitte für uns!
Jesus lebe in unseren Herzen. In Ewigkeit!